Case Study - Miba
Reference profile:
| Branch: |
|
automotive component supplier |
| Products: |
|
sintered form parts, slide bearings and friction coatings |
| Employees: |
|
2400 |
| cronetwork modules: |
|
scheduling board, plant data, machine data,
time & attendance |
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Miba AG: Modernes Zeitmanagement
Die Miba-Gruppe ist als Entwicklungspartner und Zulieferer der
internationalen Motoren- und Fahrzeugindustrie weltweit tätig. In den drei
strategischen Geschäftsbereichen Sinterformteile, Gleitlager und Reibbeläge
zählt sie zu den Markt- und Technologieführern.
Um ihre Fertigungsprozesse immer weiter verbessern zu können, setzt die
Miba-Gruppe auf die Manufacturing Execution System (MES)-Software der Linzer
Industrie Informatik.
Für die Miba ist eine exakte Planung in der Fertigung ein wesentlicher
Erfolgsfaktor. Wesentliches Merkmal der Standardsoftware cronetwork ist neben
der vollen Releasefähigkeit die Erweiterbarkeit. So wurde die Installation bei
der Miba schrittweise ausgebaut. Als integriertes MES-System deckt cronetwork
nicht nur den Bereich Fertigungsfeinplanung und Betriebsdatenerfassung, sondern
auch die Personalzeit ab.
1.200 Mitarbeiter managen
Im April 2002 startete der Echtbetrieb der cronetwork-Module Personalzeit
und Zutritt, die österreichweit im Miba-Konzern eingesetzt werden. Die Solution
löst ein sehr einfaches Batchprogramm, das nur an einem PC genutzt werden
konnte, und ein weiteres Online-Programm ab, welches nur an einem Server
installiert war. Das PZE-Modul der cronetwork-Software der Industrie Informatik
wird unseren hohen Anforderungen, einer Vielzahl von unterschiedlichen
Arbeitszeit- und Schichtmodellen und mehr als 1200 Mitarbeitern, die an drei
Standorten abgerechnet werden, gerecht. Ein weiterer Vorteil liegt in der
Datensicherheit, da die Daten sieben Jahre im System gespeichert werden,
erläutert Friedrich Pesendorfer, Miba Sinter Group, das neuinstallierte System.
cronetwork ermöglicht nun durch die Verbindung der Personalzeit mit der
Betriebsdatenerfassung eine gemeinsame Bewertung von Auftrags- und
Personalmeldungen. Durch den Abzug nicht gestempelter Pausen in der
Auftragszeit erhält man kalkulationssaubere Daten. Die Parametrierung der
Software sorgt auch für die automatische Abmeldung eines Auftrags bei einer
Geht-Stempelung in der Personalzeit.
Synergien nutzen
Die Software unterstützt die einfache Gestaltung flexibler
Arbeitszeitmodelle, eine hochautomatisierte Abrechnung und Aufgaben wie die
automatische Schichterkennung und Nachtschwerarbeit. Bei der PZE-Einführung und
auch im laufenden Betrieb bekamen und bekommen wir seitens der Industrie
Informatik kompetente Beratung und Lösungsvorschläge. Durch das BDE-Programm,
das ebenfalls von der Industrie Informatik stammt, können wir Synergien nutzen.
So müssen Stammdaten nicht mehrfach angelegt und gewartet werden, eine
Plausibilitätsprüfung ist möglich.
Sehr gut hat sich auch die Dezentralisierung in die Units und Arbeitsbereiche
bewährt. Durch die Eingabe von Abwesenheiten wie Urlaub, Zeitausgleich und
Ähnlichem sowie Korrekturen vom direkten Unit- oder Schichtverantwortlichen,
wird Zeit und Papier gespart. Der Mitarbeiter kann am PC zum Beispiel die
Einplanung seines Urlaubes mitverfolgen oder direkt am Buchungsterminal die
Urlaubsplanung anstoßen, lobt Pesendorfer die PZE-Lösung.
Häufig sind die Mitarbeiter auch zur Weiterbildung in der miba-@cademy, da
ist es dann vorteilhaft, dass Buchungen von anderen Standorten an den
Abrechnungsstandort weitergeleitet werden. Das Anwesenheitstableau wird von
unserem Empfangs- und Telefonzentralebereich auch gerne verwendet. Zusätzlich
zu den diversen Auswertungsmöglichkeiten, die bereits im Standard enthalten
sind, setzen wir den Oracle-Discoverer ein, mit dem wir individuelle
Auswertungen erstellen können, so Pesendorfer.
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