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Best Practice Transporte und Staplersteuerung

Suchen Sie noch oder produzieren Sie schon?

In ERP-Systemen sind die Ist-LagerstStaplerleitsystem bringen volle Kontrolle über Zwischenlagerungsprozesse.ände von Produkten und Baugruppen bzw. Halbfertigprodukten hinterlegt. Wenn diese zwischen den Arbeitsgängen eines Auftrags nicht sofort zum nächsten Arbeitsplatz, sondern auf einen Stellplatz in einem Zwischenlager weitertransportiert werden, lässt sich das im ERP-System nicht oder nur mit hohem Aufwand abbilden. cronetwork bietet mit dem Modul Transporte und Staplersteuerung eine Lösung, mit der diese Anforderungen einfach und vollständig abgedeckt werden können. Nebenbei ergibt sich aus der Integration der dabei entstehenden Daten mit anderen Modulen des MES ein Zusatznutzen beispielsweise in Bezug auf die Rückverfolgbarkeit.

  • Kümmern sich Ihre Maschinenbediener um den Betrieb der Maschinen oder verschwenden sie wertvolle Arbeitszeit auf der Suche nach den Paletten mit den fertigen Teilen der Produktionsvorstufe?
  • Finden Ihre Staplerfahrer die Paletten an den Stellplätzen oder müssen sie oft lange suchen?
  • Haben Ihre Staplerfahrer den Überblick, welche Transporte anstehen und können ihre Fahrten sinnvoll kombinieren oder werden viele Leerfahrten gemacht?
  • Kommt es durch fehlende Paletten oder Behälter zu Produktionsengpässen oder -stillständen?

Mit cronetwork Transporte bewältigen Sie diese und ähnliche Herausforderungen. Darüber hinaus profitieren Sie von den vielfältigen Möglichkeiten, Ihre Intralogistik durch ein leistungsfähiges MES zu unterstützen:

  • Direkt am Online-Terminal wird ein Beleg zur eindeutigen Identifizierung von fertig befüllten Paletten erzeugt.
  • Transportaufgaben zur Einlagerung und Anforderung von Paletten werden automatisch erstellt und zu den Terminals in den Staplerfahrzeugen übertragen. Dabei werden Lagerprinzipien wie FIFO berücksichtigt.
  • Dem Staplerfahrer wird bei jeder Einlagerung der Lagerort vorgeschlagen, an dem die letzte Palette des gleichen Arbeitsgangs steht – spätere Palettenanforderungen laufen damit effizienter.
  • Am mobilen Terminal sieht der Staplerfahrer auf einen Blick wie viele Paletten je Arbeitsplatz angefordert wurden, an welchem Stellplatz diese zu finden sind und wie viele Paletten abzutransportieren sind.
  • Mit individuellen Einstellungen lassen sich die Abläufe weiter vereinfachen, beispielsweise durch Beschränkung der sichtbaren Transportaufträge auf bestimmte Arbeitsplätze.

Die im Zusammenhang mit den Transporten erfassten Daten lassen sich in unterschiedliche Richtungen auswerten, um Optimierungspotenziale aufzudecken:

  • Ursachenforschung: Ausgehend von den Paletten eines Endproduktes werden die potenziellen Verursacher-Paletten eines Problems, auch über mehrere Produktionsschritte hinweg, gesucht.
    Gemeinsam mit Störungs- und Ausschussauswertung der Maschine im relevanten Zeitraum können die verursachenden Paletten eingegrenzt werden.
  • Einflussanalyse: Sind die Paletten bekannt, die ein Produktionsproblem verursacht haben, werden alle betroffenen Paletten des Endproduktes über mehrere Produktionsschritte hinweg bestimmt. So werden die Zahl der Paletten, und damit auch die Kosten für die Nachbearbeitung oder Reklamationsabwicklung, minimiert.

Ihr Nutzen

Deutliche Zeitersparnis

durch punktgenaue Bereitstellung von Vorprodukten und Materialien

Sinnvolle Staplereinsätze

und Vermeiden von Leerfahrten

Vereinfachte Meldeabläufe

durch Kombination von Transportaufgaben mit Arbeitsgangmeldungen

Effizienz im Lager

durch sinnvoll genutze Flächen und strukturierte Transporte

Mitarbeiterzufriedenheit

Konzentration auf die wesentlichen Aufgaben statt frustrierender Materialsuche

Tracking & Tracing

Bessere Rückverfolgbarkeit durch Integration mit cronetwork BDE


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