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Case Study - Trench

Branche:Hersteller von Hochspannungsprodukten
Produkte:Messwandler, Durchführungen und Drosselspulen
Mitarbeiter:125 in Österreich, 3000 weltweit


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„Daten-Entdeckungsreise“ mit QlikView:

Trench Austria verbessert Produktionsprozesse

Trench Austria setzt bei der Erfassung von Betriebs- und Personaldaten seit vielen Jahren auf cronetwork MES von Industrie Informatik. Durch die Einführung der QlikView Business Intelligence Lösung können die Fertigungsprozesse jetzt transparent visualisiert und auch von den Produktionsmitarbeitern bis ins Detail analysiert werden. Der Aufwand für die monatlichen Berichte wurde mit QlikView zudem von 30 Stunden auf ein Minimum reduziert.

Referenzbericht Trench Industrie Informatik cronetwork

Exakte Daten als KVP-Basis

Die Trench Gruppe ist einer der weltmarktführenden Hersteller von Hochspannungsprodukten und umfasst zwölf Fabriken und Vertriebsbüros in acht Ländern mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Trench Austria stellt am Standort in Linz/Oberösterreich Drosselspulen für die Mittel- und Hochspannungstechnik her und zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in diesem Nischenbereich der elektrischen Energietechnik. 

Gerhard Hamberger, Bereichsleiter Operational Excellence, ist international für Prozessverbesserungen und Produktivitätssteigerungen im Rahmen einer Lean Manufacturing-Initiative des Konzerns zuständig. In seiner Funktion als Produktionsleiter der Trench Austria hatte Herr Hamberger den Wert exakter Daten als Basis für KVP-Maßnahmen sehr früh erkannt und bereits seit 1996 BDE- und PZE-Lösungen von Industrie Informatik eingesetzt.

Gerhard Hamberger, Trench

"Durch das Hineinzoomen bis hin zur einzelnen Buchung kann man beliebig in die Tiefe gehen und durch die Daten surfen. Den Überblick verliert man trotzdem nie."

 Gerhard Hamberger
 Manager Operational Excellence
 Trench Austria GmbH

Zur Analyse wesentlicher Kennzahlen wurden bisher die Daten für einen Monatsbericht in Excel exportiert. Der Aufwand bis zum fertigen Bericht war mit rund 30 Stunden monatlich sehr hoch und das Ergebnis nur begrenzt aussagekräftig. Die Einführung eines leistungsfähigen Tools für das Produktionscontrolling war für Gerhard Hamberger daher unerlässlich um Ziele wie eine Verbesserung der Prozesse innerhalb der Produktion, Effizienzsteigerung in der Verfügbarkeit, höhere Effektivität der Produktionsanlagen und Reduktion der Stillstandszeiten zu erreichen.

Perfektes Zusammenspiel von cronetwork und QlikView

Nach Einholung einiger Referenzen fiel die Entscheidung auf die führende Business Intelligence-Lösung QlikView und den Qlik Elite Partner heldendaten. „Die Umsetzung war äußerst effizient“, berichtet Herr Hamberger begeistert von der Zusammenarbeit. „Das Consulting-Team der Firma heldendaten brachte große Branchenkompetenz mit ein und hat das Datenmodell im Rahmen eines gemeinsamen Workshops direkt vor Ort designed.“
Mit QlikView werden die relevanten Daten aus verschiedenen Datenquellen in einer einzigen App konsolidiert. Als Datenbasis werden vor allem cronetwork BDE und PZE von Industrie Informatik herangezogen. Der cronetwork QlikView Connector ermöglicht die Auswahl der zur Verfügung gestellten Informationen und deren Übertragungsintervall basierend auf einem standardisierten Metamodell. Dazu werden Auftragsdaten und Plandaten aus dem SAP-System gematcht. Der Aufwand im Vorfeld der monatlichen Analyse hat sich durch die Einführung von QlikView auf wenige Stunden reduziert.

Dynamische Analysen bis auf Detailebene

Referenzbericht Trench Industrie Informatik cronetwork„Durch das Hineinzoomen bis hin zur einzelnen Buchung, kann man beliebig in die Tiefe gehen und durch die Daten surfen und verliert trotzdem nie den Überblick.“ Herr Hamberger geht nach eigener Aussage „auf Daten-Entdeckungsreise“ um Potenziale für effizienteren Personaleinsatz und Materialfluss, sowie kürzere Durchlaufzeiten zu identifizieren.
Speziell in der Produktion kommt der Vorteil von QlikView, auf die einzelnen Datensätze eines Produktionszyklus zugreifen zu können, zum Tragen. Oft weisen die aggregierten Durchschnittszahlen eines Produktionslaufs keine Probleme auf, hat man aber die Möglichkeit ins Detail zu gehen und sich einzelne Produktionsaufträge anzuschauen, werden Ausreißer erkannt und Schwachstellen, wie zu große Rüstzeiten, sichtbar.

Einheitliche Sicht auf die Daten

Mit der neuen BI-Applikation haben die Mitarbeiter der Firma Trench alle Kennzahlen der Produktion im Blick. Leicht interpretierbare dynamische Dashboards und Grafiken – periodenbezogen sowie Year-to-Date inklusive der Abweichungen zu den Planwerten – liefern aussagekräftige Informationen. So müssen die Ergebnisse auch nicht mehr zeitaufwändig monatlich präsentiert werden, denn die Planungsabteilung, die Fertigungsleiter, die Produktionsleiter und die Teamleiter können ihre Zahlen selber analysieren und Maßnahmen im Fall von Abweichungen setzen. „Alle Mitarbeiter haben jetzt die gleiche Sicht auf die Daten. Die Bedienerfreundlichkeit von QlikView ermöglicht ein intuitives Arbeiten auch ohne IT-Kennnisse oder lange Einschulungen“, bestätigt Herr Hamberger. Da die Daten rückwirkend bis zum Jahr 2012 in QlikView eingeflossen sind, stehen auch aussagekräftige Vergleichswerte zu vergangenen Perioden zur Verfügung.

Die Firma Trench hat ihre Umsätze und Produktionsmengen in den letzten zehn Jahren verdreifacht, das Platzangebot am Standort Linz ist jedoch begrenzt. Analysen, die das Anwachsen des Wertstroms in Zusammenhang mit dem Arbeitsfortschritt und dem Materialien transparent machen sind daher als nächstes geplant. Zielsetzung ist die Verfeinerung der Logistik und der Materialanlieferung um den Platzbedarf zu reduzieren.

Mehr Infos zu heldendaten:
heldendaten Industrie Informatik

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