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5 Jahre im Zeichen von Industrie 4.0

Seit nunmehr 5 Jahren beschreibt „Industrie 4.0“ die Verschmelzung von Produktion und IT zur Optimierung der gesamten Wertschöpfungskette. Ein Marketingbegriff, der zu Beginn kaum definiert bzw. mit Beispielen belegt werden konnte, hat eine Fülle an neuen Möglichkeiten und Chancen entwickelt.

Industrie Informatik - Im Zeichen von Industrie 4.0

Mit Bernhard Falkner, Geschäftsführer Industrie Informatik, beleuchten wir, was am Shoopfloor angekommen ist: „Aus dem organisatorischen Blickwinkel hat das Hype-Thema Digitalisierung der Produktionsoptimierung nun den nötigen Stellenwert und die Awareness durch das Management verliehen, hinzu kommen entsprechende Personalkapazitäten und Budgets zur Projektumsetzung. Wir erleben seither eine starke Marktresonanz - sowohl bei Neukunden als auch durch zusätzliche Projekte bei bestehenden Installationen.“

Der digitale Wandel schaffte die Grundlage zur Handhabung der Losgröße 1 bzw. um der hohen Dynamik im Fertigungsum­feld gerecht zu werden und intralogistische Abläufe zu optimieren. Aus funktionaler Sicht steht ein detailliertes Tracking & Tracing im Mittelpunkt — und das bei maßgeschneiderten Serienprodukten auf Einzelteil- bzw. Individuumsebene.

Damit einher geht auch eine Verschiebung von der Automatisierungsebene in das MES. Statt bereits fix in die Steuerung eingebunden zu sein, beeinflussen die Informationen, die über die Datendrehscheibe MES hochfrequent mit den Anlagen ausgetauscht bzw. gewonnen werden, die weiteren Arbeitsschritte in Echtzeit. „Die Konnektivität von der stammdatenführenden Software bis hin zum realen Produkt ist ein weiterer Evolutionsschritt, den wir bereits gegangen sind“, so Falkner weiter. Fertigungsbetriebe erzeugen mehr denn je eine riesige Menge an Daten. Dementsprechend wichtig ist deren kontextorientierte und übersichtliche Aufbereitung. Das „personalisierte“ MES ist in der Realität angekommen und stellt dem Mitarbeiter die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung — sozusagen digitale Transparenz in Echzeit, um auf kommende Ereignisse frühzeitig reagieren zu können.

„Ein großes Potenzial sehen wir noch in erweiterten Datenanalysen. Hier bereiten wir den Weg, um zukünftig noch mehr Nutzen aus der Datenfülle der Smart Factory ziehen zu können“.

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