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Die produzierende Industrie und Industrie 4.0 - quo vadis?

Unter dem Motto „Die produzierende Industrie und Industrie 4.0 − quo vadis?“ stellte sich eine prominente Expertenrunde auf Einladung von Industrie Informatik dem zentralen Zukunftsthema der Branche.

  • Dipl.-Ing. Bernhard Falkner, Geschäftsführer Industrie Informatik
  • Ing. Thomas Krainz, Geschäftsführer Industrie Informatik
  • Dipl.-Ing. (FH) Eckhard Winter, Geschäftsführer Industrie Informatik
  • Christian Altmann, MBA, Leiter Clusterland Oberösterreich
  • Mag. Jürgen Resch, kaufmännischer Geschäftsführer voestalpine Europlatinen
  • Univ.-Prof. Dr.-Ing. Detlef Gerhard, Forschungsbereich Maschinenbauinformatik und virtuelle Produktentwicklung TU Wien

 

Industrie Informatik Eckhard Winter  

Dipl.-Ing. (FH) Eckhard Winter
Geschäftsführer Industrie Informatik

Eröffnet wurde die Runde von Eckhard Winter. Auf die Frage hin wie er als Geschäftsführer von Industrie Informatik mit dem Thema Industrie 4.0 umgeht und seine aktuelle Sicht darauf, stellte er vorab gleich klar, dass europäische Unternehmen wertvolle Technologien und Knowhow ins Ausland liefern. Dies bedeute in der Folge, dass auch außerhalb Europas das Produktionsleistungsniveau steigen werde. Winter wies auf die stärkende Wirkung von Industrie 4.0 auf heimische Unternehmen hin und die daraus resultierende, gesunde Wettbewerbsposition.

Fordern Sie die vollständige Version der Podiumsdiskussion HIER an und erfahren Sie, warum man Industrie 4.0 nicht im Laden kaufen kann.

 

  Industrie Informatik Bernhard Falkner

Dipl.-Ing. Bernhard Falkner
Geschäftsführer Industrie Informatik

Bernhard Falkner stellte sich anschließend der Frage, wie sich Industrie Informatik mit seinem Produktportfolio im Themengebiet Industrie 4.0 positioniert. Für ihn ist Industrie Informatik einer von vielen Mitspielern, die ihre Nutzen nur dann entfalten können, wenn viele Komponenten zusammenspielen.  Die MES-Lösung cronetwork von Industrie Informatik kann und soll hier eine gewichtige Rolle spielen.

Warum das so ist, lesen Sie in der vollständigen Version. Fordern Sie diese gleich HIER per Mail an.

 

Industrie Informatik Christian Altmann  

Christian Altmann, MBA
Leiter Clusterland Oberösterreich

Als Leiter des Clusterlandes Oberösterreich und somit Bindeglied zwischen Politik und Industrie, war auch Christian Altmanns Sicht der Dinge gefragt. Für ihn ist es entscheidend, dass man bei Industrie 4.0 nicht von einer Revolution, sondern vielmehr von einer Evolution reifer und stabiler Technologien im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie spricht. Ein erfolgsentscheidender Faktor ist für ihn, dass auch die Politik das Thema aufgegriffen und den Handlungsbedarf erkannt hat. 

Fordern Sie HIER die gesamte Podiumsdiskussion an und lesen Sie, was es mit der "Plattform Industrie 4.0" auf sich hat.

 

  Industrie Informatik Resch

Mag. Jürgen Resch
Geschäftsführer voestalpine Europlatinen

Jürgen Resch lieferte als Geschäftsführer des cronetwork Anwenders voestalpine Europlatinen einen spannenden Einblick in die Welt eines Unternehmens, dass sich ebenfalls intensiv mit Industrie 4.0 auseinandersetzt. Für sein Unternehmen besteht vor allem in der steigenden Komplexität und Geschwindigkeit der Produktion und gleichzeitigem Wachstum des Produktportfolios eine große Herausforderung, die es zu bewältigen gibt. Für ihn ist Industrie Informatik mit cronetwork ein wichtiger Partner in der sogenannten smart production.

Welche Industrie 4.0 Konzepte bei voestalpine Europlatinen bereits umgesetzt werden und welche Rolle der Mensch dabei spielt, lesen Sie HIER.

 

Industrie Informatik Detlef Gerhard  

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Detlef Gerhard
Forschungsbereich Maschinenbauinformatik und virtuelle Produktentwicklung TU Wien

Auch Gerhard wies auf die hohe Relevanz der Politik im Themenbereich Industrie 4.0
hin. Die von Deutschland ausgehende Sogwirkung stellt für ihn die nächste Stufe
der Automatisierung dar. Die Verankerung des Produktionsthemas in Europa zieht
auch einen gewissen Effekt der Krisenresistenz nach sich.

Fordern Sie HIER die gesamte Podiumsdiskussion an und erfahren Sie, wie Gerhard die Positionierung Österreichs im europäischen Vergleich sieht.

 

 

  Industrie Informatik Thomas Krainz

Ing. Thomas Krainz
Geschäftsführer Industrie Informatik

Thomas Krainz lieferte schlussendlich einen Ausblick, was man sich künftig von Industrie Informatik und seinem Produkt cronetwork hinsichtlich Industrie 4.0 erwarten dürfe. Transparenz spielt für Krainz eine große Rolle, die auf dem Weg zu einer horizontalen und vertikalen Integration ein erfolgsentscheidender Faktor wird.

Welche Voraussetzungen aus seiner Sicht in der Zukunft noch geschaffen werden müssen und wo man bereits auf dem richtigen Weg ist, lesen Sie HIER.

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