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Digitalisieren?
Ja, aber richtig!

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Fertigungsunternehmen sind gefordert, sich intensiv mit der Digitalisierung ihrer Produktion auseinanderzusetzen. Nur mit der richtigen Herangehensweise und kompetenten Umsetzungspartnern schafft man die Verschmelzung der industriellen und digitalen Welten und kann so langfristig seinen Wettbewerbsvorsprung absichern und ausbauen.

 

Der Digitalisierungstrend hat uns in fast allen Lebensbereichen fest im Griff. Auch die industrielle Fertigung ist geprägt davon – Marktteilnehmer tun gut daran, sich intensiv damit auseinanderzusetzen und ihre Unternehmen für die Zukunft zu rüsten, um die eigene Konkurrenzfähigkeit bzw. den Wettbewerbsvorsprung zu erhalten. Entscheidend dabei ist die richtige Herangehensweise. Alle Prozesse im Unternehmen pauschal zu digitalisieren, wäre viel zu umfangreich und würde wohl jede Organisation von vorneherein überfordern.

 

Achtung vor der “Digitalisierungs-Gieskanne”

Nein, der erste Schritt ist auf den ersten Blick viel einfacher und doch hochkomplex und erfolgsentscheidend: man muss sich vor Augen führen, was man im eigenen Unternehmen bereits an Ressourcen, Prozessen und Alleinstellungsmerkmalen zur Verfügung hat und wie man diese Kernelemente digital stützen und dadurch noch effizienter gestalten kann. Eine umfangreiche Bedarfserhebung ist hier das A und O. Auf dieser Basis gilt es dann, konkrete Anwendungsfälle zu identifizieren und diese in die Realität zu transferieren. Viel zu oft scheitern Industriebetriebe an ihren Bemühungen, weil sie mit der „Digitalisierungs-Gieskanne“ über die gesamte Wertschöpfungskette gehen, am Ende jedoch vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen. Im Kern geht es nämlich darum, dass Unternehmen ihre physischen und manuellen Prozesse digital abbilden und dort automatisieren wo es auch Sinn macht.

 

Bestehende Prozesse am Prüfstand

Bereits zur Bewältigung dieser ersten Hürde braucht es die richtigen Partner. Enabler, die sowohl die Industrie, als auch die digitale Welt kennen und diese beiden Disziplinen ideal miteinander verschmelzen können. Mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung am hochdynamischen MES-Markt (MES steht für Manufacturing Execution Systems und beschreibt fertigungsoptimierende Softwaresysteme), wissen wir, worauf es hier ankommt und begleiten unsere Kunden vom ersten Schritt bis hin zum laufenden Betrieb unserer Produkte. Dabei müssen auch die bestehenden Prozesse auf den Prüfstand und gegebenenfalls vor den ersten Digitalisierungsmaßnahmen an die neuen Herausforderungen angepasst werden. Ist auch diese Hürde gemeistert kann man sich an die eigentliche Umsetzungsarbeit machen.

 

Verkürzte “Time2Market”

Dass hier das Bewusstsein am Markt stärker wird, merken wir vor allem daran, dass Unternehmen immer öfter ganze Digitalisierungsteams und –abteilungen mit viel Kompetenz und Ressourcen ausstatten. Bereits in frühen Projektphasen setzen wir auf die enge Zusammenarbeit mit diesen Teams und statten sie mittels intensiver, tiefgehender Schulungen mit umfassendem Know-how, Eigenständigkeit und Flexibilität aus. Dieser Ansatz ist neben entsprechenden Schwerpunkten in der Produktentwicklung ein weiterer wichtiger Baustein in Richtung verkürzter „Time2Solution“.

 

Wenn Kunden dann nach längerer Nutzung unserer MES-Software auf uns zukommen und uns mitteilen, dass sie ihre Effizienz signifikant steigern konnten und nun Prozesse und Aufgaben bewältigen, die früher für undenkbar gehalten wurden, dann ist das unsere Definition von Erfolg.

“Erfolg ist, wenn der Kunde mit Hilfe unsere Produkte, das unmöglich Geglaubte, möglich macht.”

Bernhard Falkner rät von pauschalen Digitalisierungsmaßnahmen ab. Diese würden viele Unternehmen sehr schnell überfordern.